Radiofeatures

Sonntag, 3. März 2013
Die Geschwister Scholl - Der Widerstand der Weißen Rose
BR2: "Im Februar 1943 wurden Hans und Sophie Scholl dabei ertappt, wie sie in der Münchner Ludwigs-Maximilians-Universität Flugblätter auslegten. Bereits vier Tage später verurteilte sie der extra nach München beorderte Volksgerichtshof zum Tod."

Der Strafrichter Roland Freisler - Im Dienst des NS-Staates
BR2: "Er hat Sophie und Hans Scholl zum Tode verurteilt - und tausende weitere Menschen: Roland Freisler, deutscher Jurist und von 1943 bis 1945 Präsident des deutschen Volksgerichtshofes."

Die letzte Schwester der Geschwister Scholl
drs.ch: "Über ihre Kindheit in der Weimarer Republik und nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, ihre Geschwister Hans und Sophie Scholl und ihr Leben als Pazifistin." Weiter


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Sonntag, 17. Februar 2013
Die neue Sendereihe "Die Quellen sprechen" befasst sich mit der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland.

BR2: "Von den antisemitischen Aktionen in Deutschland nach der nationalsozialistischen Machtergreifung zum Holocaust, der sich über ganz Europa erstreckt: Schauspieler und Zeitzeugen lesen hunderte von ausgewählten Dokumenten – verfasst von Tätern, Verfolgten und Beobachtern. Zeitungsberichte, Hilferufe, Verordnungen, Befehle, Privatbriefe und Tagebuchaufzeichnungen. Historiker erläutern die politischen Hintergründe und diskutieren Forschungsfragen. Zeitzeugen erzählen, was ihnen widerfuhr und wie sie überleben konnten. Im Januar/Februar 2013 wurdn die erste Staffel mit den ersten vier von insgesamt 16 Teilen veröffentlicht."

Teil 1: Deutsches Reich 1933-1937
Teil 2: Deutsches Reich 1938-August 1939
Teil 3: Deutsches Reich und Protektorat 09/1939 - 09/1941
Teil 4: Polen September 1939 - Juli 1941


An "Die Quellen sprechen" beteiligten sich viele Holocaust-Überlebende. Sie gaben Opferdokumenten ihre Stimme. Während der Aufnahmen zur Höredition führte Regisseur Ulrich Gerhardt auch Gespräche mit den Zeitzeugen, bei denen sie von ihren eigenen Erfahrungen berichteten." Weiter

Zeitzeugen: Ursula Beyrodt und Salo Wolf
Zeitzeugen : Abba Naor und Walter Joelsen
Zeitzeugen: Helga Verleger und Henny Brenner

Die Webseite die-quellen-sprechen.de macht alle Dokumente der Höredition dauerhaft öffentlich zugänglich. Die gesprochenen Quellen werden ergänzt durch Kurzbiografien, Manuskripte, politische Landkarten und erweiterte Recherchemöglichkeiten. Daneben bietet sie die diskursiven Beiträge mit Historiker/-innen und die Gespräche mit an der Produktion beteiligten Zeitzeugen an.

Schellack-Aufnahmen jüdischer Musiker. Eine Recherche (1/2)
Schellack-Aufnahmen jüdischer Musiker. Eine Recherche (2/2)
"Während der Entwicklung des Projekts „Die Quellen sprechen” wurde der Musikdokumentar Carsten Schmidt damit beauftragt, nach Schellack-Aufnahmen von verfolgten und ermordeten jüdischen Musikern zu recherchieren. Im Gespräch mit Norbert Lang berichtet er von seinen Rechercheergebnissen, bringt ausgewählte Aufnahmen zu Gehör und zeichnet die Lebenswege der beteiligten Musiker nach." Weiter

Zur Konzeption der Höredition - Katarina Agathos & Herbert Kapfer
"Die Totalität der Verfolgung überfordert jede Narration und verweist auf ihre Begrenzungen. Die Idee der Vielstimmigkeit lag nahe und schien von Anfang an der multiperspektivischen Erzählweise zu entsprechen." Weiter

Regisseur Ulrich Gerhardt
Ulrich Gerhardt über das Regiekonzept
Ulrich Gerhardt zur eigenen Biographie


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Samstag, 16. Februar 2013
dradio: "Kaum eine medizinische Richtung polarisiert so sehr wie die Homöopathie. Die einen schwören auf die weißen Kügelchen, andere halten sie für wirkungslosen und teuren Hokuspokus. Was ist dran an den Globuli? Wie wirksam ist die Homöopathie? Was spricht für sie, was dagegen?" Weiter

Wir wirksam ist Homöopathie? (1)
Wir wirksam ist Homöopathie? (2)


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WDR: "Jetzt wird man das Leben verstehen und Krankheiten heilen können. Das waren die Hoffnungen, die mit der Entschlüsselung des Genoms verkündet wurden. Nach über zehn Jahren Forschung ist nun klar: Unser Genom ist viel komplexer, als die Wissenschaftler das damals vermuteten. Das "Buch des Lebens" hielt einige Überraschungen parat."

Das 1000-Dollar-Genom (1/4)
"Die Sequenzierung des Genoms wird immer billiger - die magische Grenze von 1.000 Dollar ist in Sicht. Was wissen die Forscher heute über unser Erbgut?" Weiter

Defekte Gene - Was will man wissen? (2/4)
"Erblicher Brustkrebs, Chorea Huntington, schwere geistige Behinderung - die Anlage für eine Erbkrankheit kann heute mit einem Gentest diagnostiziert werden. Lange vor Ausbruch der Krankheit, in vielen Fällen ist die Diagnose bereits im Mutterleib möglich. Wann will man so ein Ergebnis wissen und was bietet die Medizin dann? Weiter

Bin ich mein Genom? (3/4)
WDR: "Intelligenz, Ängstlichkeit, Risikobereitschaft, Introvertiertheit. Was und wie viel von einer Person liegt in den Genen? Eineiige Zwillinge haben die größte genetische Ähnlichkeit, die es zwischen zwei Menschen gibt - und sind doch sehr unterschiedliche Persönlichkeiten." Weiter

Was bringt die Genforschung in Zukunft? (4/4)
Es klingt wie Science Fiction: Künstliche Gene schaffen, die es in der Natur nicht gibt. Doch es ist Realität: In Forschungsinstituten und Pharmaindustrie gehören synthetische Gene inzwischen zum Alltag." Weiter


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SWR: "50 Prozent des Finanzmarktgeschehens sei nichts als Psychologie, sagen kritische Beobachter. Hirnforscher belegen inzwischen in Experimenten: Ängste, Selbstüberschätzung und Hormone mischen kräftig mit, wenn Millionensummen über den Globus bewegt werden." Weiter

Wie tickt das Gehirn eines Börsianers? - 20.05.2012 - SWR2
Wie tickt das Gehirn eines Börsianers? - 30.01.2013 - SWR2


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Donnerstag, 24. Januar 2013
Journalist Thomas Kuban - Interview - 23.01.2013 - SWR1
Journalist Thomas Kuban - Interview - 07.01.2013 - ORF
SWR1: "In immer neuen Verkleidungen, mit unzähligen Identitäten, hat Thomas Kuban im rechten Milieu recherchiert. Hat sich falsche Namen zugelegt, wie auch das Pseudonym Thoma Kuban, hat Konzerte und Veranstaltungen besucht, Gespräche geführt, erschreckende Situationen beobachtet. 15 Jahre lang, insgesamt neun davon, mit versteckter Kamera. Er war auf Rechtsrockkonzerten in Deutschland und im europäischen Ausland." Weiter

Heidemarie Schwermer, "Geldlose"
hr2: "Heidemarie Schwermer hat keinen festen Wohnsitz und doch ist sie nicht obdachlos. Sie lebt seit 16 Jahren ohne Geld und doch hat sie immer etwas zu essen. Ihre Kleidung bekommt sie von ihren vielen Bekannten geschenkt. Die 70-Jährige hat 1994 in Dortmund die Bewegung "Gib und Nimm" gegründet, einen Tauschring."

Gerald Hüther - Hirnforscher
Radio Bremen: "Prof. Dr. Gerald Hüther ist der bekannteste Hirnforscher Deutschlands. Ende der siebziger Jahre floh er mit Hilfe selbst gefälschter Visastempel aus der DDR. Derzeit leitet Hüther die Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung an den Universitäten Göttingen und Mannheim. Die Bücher des Naturwissenschaftlers stehen regelmäßig auf den Bestsellerlisten; der Titel seines aktuellen Buches lautet: Jedes Kind ist hoch begabt".

Zukunftsforscher Werner Mittelstädt
SWR: "Wie haben vergangene Generationen sich die Zukunft vorgestellt? Welche Rolle spielen Zukunftsvisionen für uns Menschen grundsätzlich? Wie beeinflusst die jeweilige Gegenwart unseren Blick auf die Zukunft? Weiter

John Irving
NDR: "Der amerikanische Schriftsteller John Irving im Gespräch mit Ruthard Stäblein." Weiter

Julia Fischer, Professorin für Kognitive Ethologie
Radio Bremen: "In der Gesprächszeit mit Hans-Heinrich Obuch äußert die Primatenforscherin sich zum Beispiel zu Muttergefühlen und Vaterpflichten bei Affen, blickt auf die "Affen- und Menschengesellschaft", und erzählt von ihrem neuen Buch Affengesellschaft." Weiter

Alexander Kluge, Filmemacher und Schriftsteller
hr2: "Seit den 60er Jahren hat Alexander Kluge die Literatur und vor allem den Deutschen Film verändert. "Papas Kino ist tot" war die berühmte Losung damals. Alexander Kluge ist unser Gast, er erzählt, wie er die aufregende Zeit der 60er und 70er Jahre erlebt hat und warum er Rainer Werner Fassbinder niemals vergessen kann." Weiter


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Montag, 7. Januar 2013
"Die Erde: Aus einem glutflüssigen Ball, der um einen jungen Stern kreiste, ist über Hunderte und Tausende von Millionen Jahren ein belebter Planet geworden. Immerhin der einzige uns bekannte Ort im gesamten Universum, an dem angenehme Verhältnisse herrschen, und das, weil Geologie und Biologie seit Urzeiten zusammenwirken." Weiter

Ansichten eines belebten Planeten, Teil 1: Anfänge
Ansichten eines belebten Planeten, Teil 2: Meere
Ansichten eines belebten Planeten, Teil 3: Zivilisationen


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Unbemannt, unbemerkt, unaufhaltsam
hr2: "Bereits in fünf Jahren will die US-Regierung über 30 000 Drohnen im Einsatz haben. Diese High-Tech-Fluggeräte rücken uns näher an den scheinbar unbemannten Krieg. Das Milliarden schwere Geschäft mit bewaffneten Drohnen läuft auf Hochtouren. Und alle wollen welche, auch der deutsche Verteidigungsminister. Sogar im privaten Bereich finden sie ihren Einsatz. Mit Microdrohnen kann man seinen Nachbarn bestens ausspionieren."

Tödliche Erreger aus dem Labor
dradio: "Ein niederländisches Forscherteam erzeugte jüngst eine für Menschen hoch ansteckende Variante des Vogelgrippe-Virus "H5N1" und damit das wahrscheinlich gefährlichste Virus, das man machen kann. Es löste damit eine heftige Diskussion darüber aus, was Forscher dürfen. Denn schaffen sie damit nicht erst die Viren, vor denen sich die Welt fürchtet?" Weiter

Bakterien
SWR: "Rund zwei Kilo unseres Körpergewichts machen Bakterien aus, auf jede menschliche Körperzelle kommen zehn dieser Keime. Die meisten von ihnen sind für uns nützlich und lebenswichtig: Sie helfen zum Beispiel bei der Verdauung, produzieren lebensnotwendige Vitamine, halten die Haut geschmeidig und stützen unser Immunsystem. Über Bakterien - die Supermacht im Mikrokosmos reden wir in SWR1 Der Abend unter anderem mit dem Biologen und Wissenschaftsautor Jörg Blech, der in seinem Buch Leben auf dem Menschen: Die Geschichte unserer Besiedler das erstaunliche Leben der Bakterien beschreibt." Weiter

Marco Wehr über Komplexität und unsere Idee von der Zukunft
WDR5, Das philosophische Radio: "Komplexe Argumentationssysteme und hypermoderne Superrechner machen´s möglich: Wir können in die Zukunft schauen. Zumindest glauben wir das: Wissenschaftler berechnen die Rohstoffpreise, die Börsenkurse, den Wetterbericht, die Klimadaten, und je größer die Summen sind, die für die Möglichkeit solcher Prognosen eingesetzt werden, desto stärker, so scheint es, wächst der Glauben an ihre Wirksamkeit. Dabei, so zeigt sich, stehen viele Prognoseprogramme auf wackeligen Füßen, denn sie beruhen auf mathematischen und/oder philosophischen Parametern, die noch längst nicht belegt oder zumindest umstritten sind." Weiter

Die ewige Lust an der Apokalyse
drs.ch: "Christian Schüle, renommierter Journalist und Autor des Buches Das Ende der Welt: Von Ängsten und Hoffnungen in unsicheren Zeiten, befasst sich mit Religionen und Erkenntnissen aus Naturwissenschaften und Psychologie zum Thema. Schüle stellt fest, dass die Idee vom Untergang bereits in unserem Unterbewusstsein angelegt ist." kommt

Wie Tiere das Sprechen lernen
dradio.de: "In letzter Zeit häufen sich Meldungen, wonach Tiere menschliche Worte von sich gegeben haben: Ein Elefant begrüßte seinen Pfleger auf Koreanisch, ein Belugawal blubberte englische Satzteile aus dem Becken. Wie kommt es dazu? Unser Autor hat sich in der Tier- und Menschenwelt umgehört." Weiter

Die Vermessung der Bäume - Forschung an den Zyklen des brasilianischen Regenwaldes
dradio.de: "Der brasilianische Regenwald wird oft als Herberge und Wiege der Biodiversität angesehen, aber warum eigentlich? Wälder in Amazonien werden regelmäßig überflutet, so dass dort oftmals nur spezialisierte Bäume überleben können, und zwar nur jene, die 250 Tage Überflutung bei absoluter Dunkelheit, Nährstoff- und Sauerstoffarmut verkraften." Weiter


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Annäherung an ein Schwarzes Loch
dradio.de: "Das Gravitationsfeld von Schwarzen Löchern ist so gewaltig, dass ihm nicht einmal das Licht entkommen kann. Lange Zeit galten die Schwerkraft-Monster als hypothetische Phänomene. Seit einigen Jahren jedoch sind sich die Astrophysiker sicher, dass es sie tatsächlich gibt." Weiter

Die Suche nach erdähnlichen Planeten
SWR: "Für die Astro-Wissenschaft sind sie eine Sensation. Planeten in anderen Sonnensystemen, viele Lichtjahre von uns entfernt. Darunter Welten, die unserer Erde ähnlich sein sollen - mit Wasser, mit einer Atmosphäre. Sie heißen Gliese 581g oder Kepler 22b: Hunderte solcher Planeten haben Astronomen bereits entdeckt. Sie wecken Hoffnungen auf den Nachweis von außerirdischem Leben. Aber was genau heißt für die Forscher erdähnlich? Könnten Menschen diese Welten bewohnen? Warum suchen wir Planeten, die wir niemals erreichen können?(Wiederholung vom 30.03.2012. Weiter

Astrophysikerin Anna Frebel
WDR5: "Anna Frebel, 32 Jahre alt, Professorin am renommierten Massachusetts Institute for Technology in Cambridge, ist unermüdlich auf Vortragsreisen. Sie will ihre Wissenschaft unter die Leute bringen." Weiter

Nando Patat - Astronom
inforadio.de: "Man kann heute in Astronomie promovieren, mit Daten arbeiten, und trotzdem kein einziges Mal den Himmel angesehen haben. Der Italiener Nando Patat von der Europäischen Südsternwarte ist da anders: Er guckt am liebsten in den Sternenhimmel und lässt sich verzaubern. Immer noch. Laf Überland hat mit dem Wissenschaftler über die Emotionen der Astronomie gesprochen."

Kathrin Altwegg, Astrophysikerin
srf.ch: "Kathrin Altwegg ist die einzige Professorin für Astrophysik der Schweiz und leitet das grösste Projekt der Weltraum-Abteilung der Universität Bern." Weiter

Warum brauchen die Astronomen ein Teleskop mit 39 Meter Durchmesser?
Aus "Uni(versum) für alle - Halbe Heidelberger Sternstunden"

Satellitenteleskope wie das Hubble Space Telescope oder das geplante James Webb Space Telescope liefern zwar großartige Bilder. Bodengebundene Instrumente machen ihnen aber weiterhin Konkurrenz. Zwar ist ihr Blick durch die irdische Atmosphäre ein wenig getrübt. Doch weil sie mit ihren sehr großen Spiegeln viel Licht sammeln, erreichen sie ein extrem hohes Auflösungsvermögen. Das neueste Projekt ist das europäische Riesenteleskop E-ELT mit einem Hauptspiegel von 39 Meter Durchmesser. Dr. Roland Gredel vom Heidelberg Max-Planck-Institut für Astronomie stellt das eine Milliarde Euro teure Instrument vor.


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Sonntag, 6. Januar 2013
Visionen und Alpträume zu den Kampfplätzen von morgen

dradio: "Wie könnten die Schlachten der Zukunft aussehen? Schon heute spielen ferngesteuerte Kriegsmaschinen eine immer wichtigere Rolle. Mit Präzisionswaffen und dem Mittel gezielter Tötung wird sich außerdem die Strategie zukünftiger Kriege ändern. Ein weiterer Ort für Auseinandersetzungen kommt dazu: der virtuelle Raum." Weiter

01. Nachrichten von der Front
Soldaten, die über den Krieg bloggen. Weiter

02. Die gezielte Tötung als Illusion vom "sauberen" Krieg
Drohnen ermöglichen angeblich gezielte Tötungen. Doch dabei kommt es immer wieder zu sogenannten "Kollateralschäden", sagt der Buchautor Armin Krishnan. Weiter

03. Wenn Roboter über Leben und Tod entscheiden
"Schon bald könnten militärische Kampfroboter selbständig handeln - also angreifen und töten. Der Physiker Jürgen Altmann meint: Solche Waffensysteme gehörten verboten. Denn sie könnten Zivilisten nicht von gegnerischen Kämpfern unterscheiden." Weiter

Cybergefahren gehen alle Staaten an"
"Nach Einschätzung der Digital-Sicherheitsexpertin Katharina Ziolkowski werden künftig durch den verstärkten Einsatz virtueller Angriffstechniken Menschen sterben." Weiter


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Online seit 454 Tagen
Letzte Änderung: 03.03.13 14:40
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Kommentare
Danke für den Link!
swen, vor 220 Tagen
In der Reihe "Hörsaal" von Dradio Wissen wird eine Diskussion über das Thema "Können...
thgroh, vor 223 Tagen
allet schön und jut aber hey wann gibbet wat neues... 1 2 1 2 noch...
loui-basson, vor 320 Tagen
test test
swen, vor 429 Tagen

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